Hotline: 0791 / 7557444
http://www.adfc.de
https://www.riverroutes.de/https://www.riverroutes.de/

Seit 2014 ist der Kocher-Jagst-Radweg vom ADFC als Qualitätsradroute mit 4 Sternen ausgezeichnet. Seit 2019 gehört der Radweg zu "Germany's Top River Routes".

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Aktuelles

Hinweis
Aktuell ist die Erneuerung der Beschilderung in Bearbeitung. Die Beschilderung ist aus diesem Grund nicht durchgängig einheitlich.

ADFC-Radreiseanalyse
Bitte nehmt bis zum 10.01.2021 an der Umfrage teil und tragt dazu bei, dass es der Kocher-Jagst-Radweg in die TOP 10 der "Beliebtesten Radrouten in Deutschland" schafft.


Sperrungen/Umleitungen/Behinderungen:

 

03.09.2020
Radweg zwischen Ingelfingen-Criesbach und Niedernhall (Kocher)

Aufgrund von Hochwasserschutzmaßnahmen kommt es ab 01.10.2020 bis voraussichtlich 30. Juni 2021 zu Behinderungen. Eine Umleitung in diesem Bereich über die alte Bahntrasse, welche nur 100 m entfernt parallel verläuft, ist beschildert.

03.08.2020
Radweg bei Untermünkheim
(Kocher)

Aufgrund einer Brückensanierung muss der Kocher-Jagst-Radweg bei Untermünkheim bis Frühjahr 2021 umgeleitet werden. Es gibt die Möglichkeit über den Ort zu fahren oder eine außerhalb des Ortes. Es sind beide Möglichkeiten ausgeschildert.


29.07.2019
Radweg in Schwäbisch Hall
(Kocher)

Bis Oktober 2021
muss der Kocher-Jagst-Radweg in Schwäbisch Hall im Innenstadtbereich wegen einer Baustelle umgeleitet werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Details zur Umleitungsstrecke



 

14.08.2020
Erneut 4 Sterne für den
Kocher-Jagst-Radweg
Wir freuen uns, dass der Kocher-Jagst-Radweg nun schon zum dritten Mal als ADFC-Qualitätsradroute  mit 4 Sternen klassifiziert wurde. Der Kocher-Jagst-Radweg wurde dieses Jahr erneut durch den ADFC überprüft und darf sich nun weitere 3 Jahre mit der Auszeichnung schmücken.







 

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Johanneskirche Olnhausen

Johanneskirche Olnhausen
Bild 10 - Jagstbrücke in Olnhausen - Aufnahme 2009.JPG

In Olnhausen ist die Johanneskirche 1408 eingeweiht worden. In ihren Mauern findet sich auch ein römischer Altarstein aus dem Jahr 186 n. Chr., dem Jupiter geweiht. Eine klanglich sehr interessante Orgel schuf der Orgelbaumeister Georg Friedrich Mezler im Jahr 1800.

Vermutlich hatte Olnhausen schon im 13. Jahrhundert eine Kirche oder Kapelle. Da man neben dem Eingang der Sakristei auf einem Steinmetzzeichen die Jahreszahl "1408"   findet, lässt sich daraus schließen, dass in dieser Zeit ein Gotteshaus aus Holz durch die Kirche aus Stein ersetzt wurde. Im 18. Jahrhundert wurde mit großem Kostenaufwand das gesamte Kirchenschiff überholt. Zehn Jahre später wurde der einsturzgefährdete Kirchturm aus Holz abgerissen und wieder in Fachwerk-konstruktion erbaut, auch die Sakristei wurde zur gleichen Zeit erneuert. Ursprünglich plante man auch, das Kirchenschiff zu verlängern und den Turm zu versetzen, was allerdings an den Kosten scheiterte. 30 Jahre später verwirklichte man den Plan: das Chorgewölbe im Turm wurde herausgeschlagen und die Orgel an ihren heutigen Platz verlegt. Weiter wurden ein störender Tragpfeiler entfernt, der Fußboden erneuert, die Decke am Dach aufgehängt und der Altar im Chor errichtet. 1898 fand wieder eine Instandsetzung statt, bei der hauptsächlich die Giebelwand auf der Westseite ausgewechselt wurde. Ein Jahr später kaufte die Gemeinde eine Turmuhr, deren Ziffernblatt nach Süden ausgerichtet wurde.

 

Am Reformationstag im Jahre 1967 wurde nach 10-jährigen Renovierungsarbeiten und Neuschaffungen die Olnhausener Kirche noch einmal eingeweiht- die Besucher konnten unter anderem das neue schmiedeeiserne Tor am Friedhof, den angebauten Treppenaufgang zur Empore, die neue Sakristei und die ansprechenden Bilder von dem Kunstmaler Henschel aus Löwenstein auf der Orgelempore bewundern.

 

Nach der Eingemeindung 1972 wurden gepflasterte Wege und Einfassungen gebaut, der Friedhof erweitert, zahlreiche Sträucher angepflanzt und die Aussegnungshalle errichtet. Im Kirchturm läuten heute drei Glocken in der Abstimmung b", c" und d".

 

Ansprechend in seiner Einfachheit und schlichten Schönheit ist das holzgeschnitzte Kruzifix über dem Altar. Rechts hinter dem Altar befindet sich in einer Wandnische ein Tabernakel, welches vermutlich aus der vorreformatorischen Zeit stammt. Es ist mit einem schmiedeeisernen Türchen verschlossen und trägt ein fünfspeichiges Rad, das Wappen der Berlichingen, und eine Hand. In der Sakristei befanden sich drei spätgotische Statuen, die allerdings 1906 an das "Königliche Museum Stuttgart" verkauft wurden.

 

Die Orgel der Johanneskirche Olnhausen wurde von dem Meister Herrn Georg Ludwig Mezler 1796 angefangen, aber erst 1800 von ihm fertiggestellt. Er baute mit der Orgel ein Meisterstück, dessen Bauprinzip auch heute wieder angewandt wird.

Johanneskirche Olnhausen
Informationen
Anschrift:Kirchstraße  
74249 Jagsthausen
Telefon:+49 7943 91010
Telefax:+49 7943 910150
E-Mail:info@gemeinde.jagsthausen.de
Homepage:www.jagsthausen.de

Anreise

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Arbeitsgemeinschaft Kocher-Jagst-Radweg · Geschäftsstelle c/o Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e. V.
Karl-Kurz-Str. 44 · 74523 Schwäbisch Hall · Telefon: +49 (0) 791 755 7444 · E-Mail schreiben »